Band 
Erster Band.
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8o D i e Fabeln vom allen Wie».

ganze Land Judaisaptam genannt, welcher Nahmeunter verschiedenen hebraischenHcrren des Landes, ver-schiedentlich gewechselt habe!! — Weit verwunderungs-werther ist/ daß solche Dinge, daß die ganze Folge-reihe jüdischer Terrarchen, Herzoge und Markgra-fen , Beherrscher Österreichs, zu Wien, zu Tuln, Kor-neuburg und Stockerau residirend, Mammam, Gcp-tan, Septan, Salon, Atcalon, Ephras, Roban,Nabon, Roland rc.(!!) noch in einem, unter Joseph II.gedruckten Geschichtsbüchlein neuerdings zum Vor-schein gekommen sind!

Schon zwey Jahrhunderte vor Lambecius, spot-tete der Cicero seiner Zeit, Aneas Sylvius Pic-colomini. Minister Friedrichs IV. nachher als Papst,Pius II. dieser Ungereimtheiten; dennoch haben nochnach ihm, ein Ungenannter z>t Melk, Veit Arenpeck undder Freyburger Kavlan Heinrich Gundelsingen, sichdie unglückliche Mühe gegeben, sie ins Latein zu über-tragen. Letzterer eignete sie sogar Erzherzog Sigmun-den von Tyrol zu! Im gerechten Umvillen ließ derMolker Benedicliner, Hieronymus Petz, der hoch-verdiente Herausgeber, unser Quellschrifrsteller, die-sen tollen Eingang der Chronik des Gregor oder Ma-thias Haagen völlig hinweg, der ein Hofdiener Her-zog Albrechts mit dem Zopfe geivesen zu seyn scheint.(i365— >5g5).

Im seltsamen Gegensatze dieser Fabeleyen vonWiensphonizisch - h e b r äisch e in Ursprünge, stehe!»einige andere, nicht haltbarere Angaben: vom zwey-mahligen (btonniH Widerstände gegen den großen