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Erster Band.
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£ i eg e l, S a rg e.

gen dargebothen, schwerere Opfer auferlegt hätte,als die Seinige? Aber Ihn ließ die Vorsichtnoch ei» Ende des Kampfes erblicken und (trotz man-cher wilder Nachwehen,) eine Versöhnung der Vor-zeit mit der Gegenwart und mit der Nachwelt, inallen bessern Gemüthern, einen wunderbaren Frie-den , ein brüderliches Familienleben derRegenten und einen heiligen Bund! Un-ter M a rc - A urel, dem Begründer Wiens,hingegen, offenbarte sich bereits, trotz der markoman-nischen Triumphe, d<as ganze, schauderhafte Geheim-niß des entschiedenen! Verfalles.Gewaltsam dräng-ten die Geschicke. Rom, bey den meisten Völkernverhaßt und nur zu lbald verachtet, wurde verhaltniß-mäßig sehr schnell, gestürzt!Ewige Zwietrachtunter seinen Gegnerin", ist der einzige Wunsch, dender große, strenge T acitus für seine Erhaltung annochauszusprechen vermag ir).

Diese Zeiten des Kampfes und des Verfalls derhohen Roma sind es zu deren Betrachtung Wir über-