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Die Römer zeit :c.
Colon i en mehr als einmahl darum gebeten , in denRang der M u n i z i p i e n zurückgesetzt zu werden undHadrian zeigte die grösste Verwunderung, als dieMunicipien ttrika und Gadcs, Colonien zu werden be-gehrten. — Trotz all' dieser Anstalten, klagte schonStrabo (das ist der Fluch des Fremdlingsjoches und derWeltherrschaft!),über Verfall, über Entvölkerung, jaüber gänzliche Verödung und Ausrottung !! — Allesverschlang Rom , diese einzige Stadt, im allgemeinenVerderben die verderbteste und täglich mehr ein siebern-des, zehrendes Geschwür, also wohl nur in grvßarti-,gem Spott „das Herz deS Reiches" gepriesen!
Tiefer im narischen Gebirg, oder (wo es immerhöhere, politisch-strategische Rücksicht gebot), auchim norischen Uferland, auch in den pannonischen Ebe-nen, erhielten sich gleichwohl einzelne Stämme derUrbewohner und zum Erstaunen, nennen noch Steineeiner späten Römerzeit (bey Lazius, Gruter, Val-vasor und Eichhorn), mehrere edle und ausgezeichneteceltogallische Urgcschtechrer, Ambridab, Atcigenta,Bricostip, Gintufsa, Jttunis, Jantumar, Magi-mar, Mosgait, Redsomar, Vennon, Voltreci k.— Noch in der Legende des h. Severin werden dieEingebe rnen und die Römer bestimmt unter-schieden. — Des großen Ostgothen Theodorich Ge-heimschreiber Caffiodor, spricht von der Neigung derUreinwohner, sich mit Römerinnen zu verheirathen(antiqui Barbari, qui elegerint, romanis mu-lieribus, nuptiali foedere sociari). — Nach demPaul Diakon führt Alboin unter seinem Langobarden-