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D i e Römerzeit re.
Offiziere und Soldaten des Granzcordons vertheilt,sammt Sclaven, Gcräth und Vieh, als erblichesEigenthum, für welches sie und ihre Nachkömm-linge die beständige Pflicht der Grcinzhut auf sich habensollten, und welches an Provinzialen, oder an andere,nicht zum Wehrstand gehörige Gutsbesitzer zu ver-kaufen , strenge verbothen war.
Was dem Krieger die genaueste Kundedes ihm zum Angriff oder zur Vertheidigung, zumAnmarsch oder zum Rückzüge gegebenen Bodenszu gelten habe? wer sollte davon mehr, als der Rö-mer durchdrungen gewesen seyn? *5) —Die Sitte waralc und sie mußte es seyn, das; jeder Heercsfürst eingenaues 'Abbild der Gegenden, worin er die bluti-gen Würfel versuchen sollte, ihrer Beschaffenheit undihrer Entfernungen, mit auf seinen schwierigen Wegerhielt. ■— Schon Casar soll eine allgemeine Beschrei-bung des Reichs und ein Gedicht: „die Reise" ver-faßt, Augustus eine noch viel genauere, eigenhändi-ge Beschreibung hinterlassen, — Hadrian, der dasungeheure Weltreich großentheils zu Fuße durchwan-dert, es in Schritten ausgemessen haben. — JuliusCapitolinus und Andere schreiben gerade dem gütigenAntonin, eine ganz besondere Sorgfalt für diesämmtlichen Straßenverbindungen des ungeheuernReichs zu. Sonderbar, da binnen einer 23jahrigcnRegierung, dieses edlen Fürsten weiteste Reise, jenevon seinem Pallast in Rom, nach der geliebten Stil-le seiner lanuvianischen Villa gewesen ist, wahrendsein Vorfahrcr Hadrian unaufhörlich die Provinzen