Band 
Erster Band.
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Anmerkunge n.

nunt, mir bet Feste, Acropolis uub dem Hasen, H a im-i> urg» —in das Standquartier der XIV, Legion , mitdem kaiserlichen Pallast, den Bädern, Alten bürg,(mit seinem heilsamen Wildbad, beschrieben i 6 Zg inWilhelms Mannagetta pollheimischen Badbuch), —endlich in das von den römischen Colonisten (vielleichtals Claudius, die bojische Wüste neu bevölkerte) er-baute und mit stattlichen Gebäuden und Denkmahlengezierte Municipium Carnuntum , Petronell. —Andern dienten dagegen , die sowohl östlich als west-lich von Petronell gefundenen Begräbnißstätten (agrisepulchrales) , zum Beweise der wahren Begränzungder Stadt, wie in einem gleichen Streit zwischen Fuhr-mann, Fischer und Lambacher, über den Umfang desalten und neuen Wien.

Gegen Haimburg und Altenburg mögen sich wohlVillen und Vorrathshäuser, vorzüglich aber Denk-mahle, in Menge ausgebreitet haben, aber jene Grä-ber beschränken des eigentlichen Carnuntums Raumenger und hauptsächlich auf den Umkreis von Petronell.Mögen doch des Professor Wikosch verdienstvolleVorarbeiten mit den dazu gehörigen Rissen und Ab-bildungen, je eher je lieber erscheinen und jenes er-greifende Bild der alten Römergrpße, jene unterir-dische Welt, durch planmäßige Ausgrabung, recht baldwieder ans Licht des Tages hervortreten!

28 ) Die ungarischen Fabian, Fabianczi, Fabianfalva,Fabianka, Fabianhaza , rc, im Preßburger, im Agra-mer, Neograder, Szathmarer, Csongrader Commitatund in Grvßcumanien , deuten auf das Alterthum unddie Frequenz eben dieses Nahmens, in mehreren Ge-genden Pannoniens. Die Inschriften, woraus Laziusund Fuhrmann ihre Behauptung stützten , Lucius An-nius Fabianus, sey Statthalter in Pannonien gewesen ,sind nachstehende: ») PRO. SALVTE. DOJ1INORVM.