Constanti» i ii seinen lebten Tagen nocheinmahl an der Donau, Beschirmer derS a r in a t e n , Überwinden der Gothen. —©annata L i m i g a n t e s. — Bürgerliche,kirchliche u nd K r i e g s - V e r w a l t u n g. — 1O b e v p a n n o n i e n un d No rik u m u n t e r d emPräfectus Prato ri o Jllyrikums. Ober-p a n n o n i e n s Präses, v r e ll e i ch t z u Vin-dobona? Constantius d e s G r o ß e n R e i ch s-t h e i l n n g. — Constantius, A ll e i n-herrsch er.
„^)ch werde immer fortschreiten, bis Er, der göttli-che Führer, der unsichtbar vor mir herschwebt, stillezu stehen für gut findet!” Also erwiederte seinem Ge-folge der grosie Constanti n, mit güldnem ©peer,der bestimmten Kaiserstadr Gränzlinie beschreibend,und des weiten Weges gemahnt, den er in diesemGeschäfte schon zurückgelegt hatte. — Es prangte be-reits zwischen ©iegesbogen und Säulenhallen, aneben der Stelle, wo in des Licinius Krieg, in derletzten Belagerung, Constantius Gezelt sich erhoben,das prächtige Forum. Die den Eurin überschattendenWälder, die proconesischen Marmorbrüche, schienenvon ihrer Stelle gewichen und in zahllose Wohnhäu-