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u r k u IId e n b u ch.
„astie iß hierdurch erwiesen. Dieser Hadcrich kann schwerlichderselbe seyn, der obeninNro. 2 Seite v, vom Jahre 1055vorkommt/ weil er mit seinen Söhnen Heinrich undR a t b oth o noch im Klosterneuburger- Saalbuche 1113 —1114 auftritt; aber ist er nicht derselbe mit dem vonden Neuern gänzlich gelaugneten Albertus Levisdes HaageN/ des Arnpcck. des Äncas SylviuS, des Eu-spinian, der Klosterneuburger-Tafeln, des Thomas Eben-dorfcr von Haselbach ic. ? und liegt dem von ihnen nbcrlie-fcrten, von Hieronymus Petz Script. I. dissert. VI.mit so vieler Erbitterung bekämpften scandalösen Histör-chen von der Wechselliebe des einen Bruders- zur Gemah-linn des andern, doch eine geschichtliche Wahrheit unter?Liegt in dem: quidam Hadericus und Hadericus viringenuus, sie vom Kaiser zur Strafe ausgesprochene Er-niederung des Heerschildes? —
V.
Der neue Herzog von Östreich, Heinrich Iasomirgott, stif-tet mit seiner Gemahlinn Theodor«, seiner Tochter Agnesund den Söhnen Leopold und Heinrich, aufseinem Boden,nähmlich aufdem Gebiethe Fa»ias,das jetzt Wien genanntwird, eine Abtey der h. Jungfrau und S. Gregors fürdie Hyberner (Schotten, Schottländer Benediktiner) mitBewilligung seines Bruders Conrad, Bischofs zu Pas-sau und des Pfarrers Heberger zu St. Stephan. Ervergabt ihnen, den von Klosterneuburg eingelösten Ze-hend der herzoglichen Küche, einen Hof in Wirchperge(auf der heutigen Landstraße) die Gerichtsbarkeit überalle ihre Diensileute und Leibeigene; in der nächstenUmgebung die Asylsrechte (Freyung) völlige llnab.hängigkeit der Abkeswahl, Grundherrlichkeit undPsarr-rechte vom Graben der herzoglichen Burg (damahls amHof) bis zur Kirche S-Johann in Als (die Lazarekh-kirche am Alserbach) und von da bis zu dessen Einflußin die Donau ; (jetzt die Vorstadtgründe Thury, Nossauund Währingergasse) secners die Capellen S. Marin