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U r k u ii d e ii b u ch.
fer Gebrüder Pfandbrief auf dic Bürger Wiens, um denWerd, (die Donauinscl, die Gegend der heutige» Lco-poldstadt), vom 1. May 1557, S. 33 , — Albrechts desLahmen und Ottos des Freudige» Fleischhackcr-Ord-nung rvm 24. August 1551 und ein anderer Fleischhacker»und Fjschcrbrief vom 7- Dezember 1350 S. 66, — desWittelsbachers Ludwig von Brandenburg Schirmbricf desösterreichischen Handelsstandes durch seine Lande dd. Meran22. Rovemb. 1544S. 65, — Rathsbeschlust vom 25. März1551 wegen Entrichtung der Heimsteuer binnen Jahres-frist S. 72, — Albrechts des Lahmen Brief, dast die ge-wöhnlichen Land - und Waffcrstrastcn mit Aufrechthaltungder alten NiederlagSrechte WienS, gehandhabt werden sol-le» S. 75, — von Weingärten, WcinzirlSlobn undBau der GebirgSweingärtcn, von Albrecht dem Lahme»5. und 22- Febr. 1552 und 1555 , dann von Rudolf demWeisen 50. März 1364 S. 74, 76, g6, von den Tag-l öhne rn, genannt SonntagSkn echte» ii. April1555 S. 77 — L1, — des Stadtrichters zu Wien, Mi-chael Schiichler Spruch in offener Bürgerschranc über einBurgrecht des FrauenklosterS zu S- Jakob auf derHülbcnauf ein Haus an den Kammerhof stostcnd 8. Juln >556S. 7Y , — S. 82 Wien 25- April 1557, dast die Tuch-bereiter und die Lodenwirker von Wien und jene vonTu ln, ihre bestimmte» Verkaufsplähe haben sollen, er-stere in dem SaithauS in der Stadt am Hohenmarkt, dievon Tuln, auch am hohen Markt, aber gegen den Fisch-markt unter den Hütte», den gewölbten Lauben gegenüber,
— Rudolfs des Weisen Briefe S- 85 — 100 zum Schirmdes städtischen Besitzthumes inAchau und Laxendorf i.Ro».1558, dann 22. Oct. 155Y, dast keine Hölzer noch Flöste, dirDonau hinauf geführt werden sollen, — 28- Juny 1560,Last man alle Burgrechte ablösen möge und gegenSteuerfreyheit, die öden Häuser bauen solle, — 6-Dczb.1561 und i6-Jänneri564, Erneuerung des Strastcnztvan-geS zu Gunsten von Wien, — 156Y. 28- April Albrechtsund Leopolds erneuerter Brief über Einhaltung der g c-wöhn lichen Straffen durch die fremden Kaufleute
— II. April 1364 die Burgerskinder solle» zu keiner Hei-ratb genöthigt werden und die gesprochenen Urtheile beyKräften bleiben, — so- Sept. 1564 den Bürgern von