XC 1 V
urku nde n b u ch.
vnscrm Aufgedrukchten 2nsigl Geben ze wyenn Ani Phincztaguor Weich,lachten. Anno rc. Quadringentesimo Septimo ,c.
I-XXXV.
Spruch des Wiener -Stadtrichters zu Gunsten eines Klo-sterneuburger Juden wornach die Juden damahls schei-nen Häuser besessen zu haben im grundbüchlichen Satzund an der Gewähr gestanden zu seyn.
Wien 1412. 3 . Juny.
% Wolfgang der Purchartzperger zu den Zeiten Statrich-ter zu Wien» Dergich offentleich mit dem brief, dasi für michcham in die Purger Schrann zc Wienn, do ich saff amoffen Gericht, Hetschcll der 2ud E y si a kchs Sunvon Ne w nburg vnd chlagt mit Vorsprechen auf üdertcürung,auf Frawcn Gertrauden Barbaren Ircr Tochter, Hannsen deSMalichS Irs SunS Vnd Michels des Schcnnkchens 2rS AydcmSHawS gelrgen in der C h er n erstra z ze W i c nn, je ncchst denHawS, das Weilnt EbunratS von Schinttau ist gewesen, über diejway Purkchrccht, die Vor darauf Derschriben sind, Vmb Newn-jig Phunt Wienner Phcnning, die Sie 2» Vnverschaidenlcich gel-ten sotten, Dnd umb allen den Äesuech der darauf gegangen wer,dafür Sie 2» die vorgenannt überrürung ze P h a n n t gesazt bie-ten, nach des S a tz b u ch S Sag daz den S ch 0 t t e n ze Wienn, Vndklagt nach desselben buchS sag alsiuerr Dntz Er nach allem fürbo-tcm Vnd ze wissen tun die Vorgenant übcrvürung mit rechtemNottavding erlangt, Vnd behabt Vor offem Gericht, do ward ge-sagt was recht war, do geuiel mit Frag Dnd mit Vrtail mir sottder Vorgenannt Hctschel der 2ud mein recht geben, das hat Ergetan, Vnd folt ich in der egcnannten übcrvürung seines PhanndSgentzlcich gewaltig machen, Vnd an die Gewer setzen, daShan ich auch getan. Dnd des je Bekund gib ich 2m den briefvcr-sigilten mit meinem anbangunden 2nsigill. Der brief ist geben zeWienn nach Krjsti Gepurd Dirzehcn hundert 2ar, darnach indemZwelfte» 2ar, des nächsten FreytagS nach GotzlcichnambStag.