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ur kIIII d e n b u ch.
Mt. löblicher gedechtnuss, vnsrS 7lllergnedigsten Herren, Sone, vndannder Preleten vnd Herren auch des kunigreichs , die von vnS,als vns nit zweiuelk, gut wissen habt , abaetretien waren k. 2rtrcflich Botschaft zu vnS gesandt, vnd durch dieselben, Tedingmit vns angenomen haben. Also das wir nu zu beider seytt aller»nd iglicher fachen. So wir bisher, zu Erwelung eines kunigsjU hungern dienende, gehandelt, betracht vnd deslozzen haben,gantzvnd gar verricht, vereint, vnd vertragen sein», BndvnShat,yhgenanrer herezogI ohannS, durch berurte seine vnd obuer-melrerMachlboten verspreche», vnd glaublich zusagn laffenvnsermAllergnedigsten Herrn Kunig Wladislaen -c. die heiligen Crone alsKunigen zu hungern vonstundan ze antworten. Das haben wir euch,auch nit verhalten wellen, Mit Beger, Euch des mitsambt vns,vmb Vermeidungwillen, merers Bnrats, auch zuerfrewen, datumin Digilia S. Iacobi -c.
Den fiirsichtigen Erfamen vnd weisen, vnsern besunderliebenFründen, Bürgermeister, Richter, Rathe, Bürgern, vnd gantzerGemeinde der Statt zu Wenn.
6XIV.
Ordnung vnd Mäffigung, wie die ausländischen Kauf-leute in der Stadt Wien zwischen den zwey Märkten mitihren Waaren handeln, und verkaufen sollen.
i5o6.
Ordnung vNnd Meffigung wie »nnd welicher Massen die auss»lenndifchen kausteul auss dem heiligen Reich vnd anndern lanndenin der Etat Wienn zwischen denZwayenMerkhen,so da selbst geballten werden , mitIrer waar »nnd kauffmanschaffthanndlen vnnd die vertreiben oder verlausten sollen.
Am Ersten, den Pheffer, nach demSachh, was derselb Sa-»svngeuerlich wigt »nnd wie man die diser Zeit zufuern phiegivnn»nit darunder.
Den Jmber mandl vnnd wemperr bey ainem Zenntner vndnit darunder,
Muqsgatpliie Zimatrinden langen Psester vnnd galgannt beypxv Phunnden vnd nit darunder.
Geschichte Wiens JI. 735. l . Sekt.
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