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Vierter Band.
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Fe r d tIIa » d's 1.

Verboth aufhob , d:e Wiener Handwerker sollten keineMeingärfen besitzen , noch auch den Weinschank üben.

Das größte Lob für Ferdinands hausväterliche Re-gierung und ein neues/ erstaunenswerrhcs Spiegel-bild, von der U n e r sch o p fli ch ke it, von der Un-v e r w ü st I i ch k e i t dieses Landes und wie, dem erd-gebornen Riesen gleich, dieses Wien von jedem har-ren Sturze, immer kräftiger wiedererstand, ist der,anderthalb' Jahrzehende nach Suleymans zweytem An-zug und Mihal Oglus grausamem Wüthen (1648)gedichtete Reim Wolfgangs Schmelzet, der ein aufdes deutschen Nordens, insonderheit auf LeipzigsSchule gebildeter, auf gut Glück in die Welt wan-dernder Jüngling, es sich bedachte:

Wie Kanscr Maximilian(5m tresfentliche redt her than:

Er bei ein l a n d t mit gülden bergen,

Die straf, daselbst g a „ t z sylb e r n wer,

Auch sprach er Offs: o Österreich,

W 0 in a g ni a n finden dei» g e l e i ch?

Kein land! mir nie past gfallen hatDu hast den nanie» mir der that.

Der Pest Kaffran i» aller meldt

Wuchst neben traid, mein, auff dem vcldt —

Zu gniain larcn e i n v b c r f l u st ,

Werd' stemt, es pillig loben mnst,

O b g l c i ch s ch I e r z u IN a n d e k n IN a l,

Verwüst das l a II d t i st v b e r a l l.

Wie mancher fremder, armer knechlWard hier I n c r u n d g II t gesetzt ?

W e r s, ch j 11 W i e n n 11 i t nere» kann,

2 st ü drall ein verdarb „er Mann. —

Ei» krenher laib miisi man hie pachenDust leder khriegsinan des, tet lache»,

Daheime inlest er w a sse r t r i n k e n ,

Hie kau den mein er tnoller schlinkcni — —

Alles, maS wollt' vonnöthcn sei»