und Sieb eubürg ens. 217
^nige Türkenfoch, durch Parteywuth und unaufhörli-chen Krieg verödete Ungarn. — Michael Tököly ge-wann nach deß schwachen Apaffy Tode, Siebenbür-gen für Österreich. — Da starb der Held vonLorhrin-gen (18. April 1690) und Mustapha vom Helden-sta.nme der Kiuprili wurde Grosiwessir, verlor aberschon (ir). Aug. rlig,) bey Salankemen an Ludwigvon Baden den Sieg und daß Leben. Endlich verdun-kelte der 5 stfährigc Prinz Eu g e n (das Abbeechcn vonDavoyen, daß Ludwig» XIV. Ubermuth, zu ÖsterreichsHeil von sich gestossen) alle bißherigen Türkenheldendurch den Sieg von Zentha an der Theisi im Ange-sicht deß Sulcanß. — Der Carlvwiher Frieden (26.Jiinner 16^) besiegelte Ungarnß Befreyung, gabauch den Pvhlen und Russen die wichtigsten Vortheileund Venedig den Peloponeß, — Somit war denn jedeTürkengefahr für Wien auf immer verschwunden.
Daß W i e d e r a u sb l ü h e n. — Das B u r g-sriedensprivilegium. — Städtische P 0-l i z e y. — S i ttenzüg e. — Der Fü r st H a n nsAdam Liechtenstein und gemeiner StadtBanko. — Der portugiesische B 0 t h s chaf-t e r. — Der Cz a a r z u Wie». — Josephs!.Vermählung. — M a r k u s Avianus. — D e rspanische Erbfolgekrieg. — D i e Rakoc-fischen Unruhen. — Wiens Linien. — Leo-polds I. Tod. — Joseph 1. — Carl VI. Derz a t h m a r e r Frieden. V e r w a ltuug d e s