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Theresia z u Preßburg.
zen. Die Erzherzoginnen, die Schatze, die Archive,flüchteten (Anfangs Sept. 174») von Wien nachGratz; oberes war keine Flucht, sondern ein Tri-umph, als Theresia den sechs Monathe altenKronprinzen Joseph auf den Armen (11. Sept.174,) vor den zu Preßburg versammelcen Reichs-tag trat, als Gebickherinn unb Bittende, Frau undMutter, als sie mit dem milden Ernst der Maje-stät, aber auch mit rührendem Vertrauen, auchmit der Schönheit himmlischer Gewalt, von ihremheiligen Rechte sprach, von der Treulosigkeit ihrerWidersacher, von der Gefahr und Noth in Österreichund Bohmen und wie sie von Allen verlassen sey undwie sie keinen Schirm mehr habe, als in der Treueund in der Tapferkeit ihrer Ungarn, denen sie sichempfehle und den weinenden Säugling und ihre Kro-nen und Ehre und Freyheit! — „Moriamur prorege nostro Maria Theresia !—Vitamet sangui-nem damus” — brauste es durch die ganze, mitblitzenden Säbeln zur Rettung und Rache ausein-ander stürmenden Versammlung. Dieselben Nah-men, Nadasdy, Karoly, Andrüssy, Forgnts, Szir-may, Bellesznay, Uivary rc. erschollen wieder, dieunter ihrem, Großvater Leopold, vor den LinienWiens sich zu Schrecken und Abscheu gezeigt, jetztaber als die Nahmen der Anführer zahlloser kampf-und beutelustiger Scharen von den äußersten Grän-zen der christlichen Well, Jazyger und Kumanen,Szekler und Walachei!, Heyduken, Panduren, Tol-patschen , deren Nahmen die Franzosen aufs lächer-