-er Ha uska pellen, d. Brüderschaften. 5 g
^W e ißs pan ier, in der Alsergaffe) schienen beyden neuesten Verhältnissen mit der Pforte und mitden Barbacesken überflüssig und wurden aufgehoben.Zhr Kloster bezogen die Minoriten, deren Gebäudehinwieder die n. ö. Regierung einnahm. — Der, sei-nem Trifte unter Franz ]., Theresia, Joseph II.,Leopold ll. und Franz II. durch 42 Jahre ehrenvollund würdig vorstehende Schotrner Abt Benno Point-ner gründete die schöne, in der Folge mit vorzügli-chen Fabriken gezierte Vorstadt Schottenfeld,so wie im Beginne des XIX. Jahrhunderts, Wiensregelmäßigste Vorstadt, Breitenfeld, zwischender Hcrrnalser und Lerchenfclder Linie. — Das Nä-here in der Geschichte der S chottner Abtey. — Sämmt-liche Hauskapellen, sehr wenige ausgenommen,wurden entweiht und geschlossen. *) — Mit demOsterfeste (20. April) begann die neue zweckmäßigereP fa r r e i>1 t h e i lu ng in der Stadt und in denVorstädten. — Jene in der Stadt waren: 1.) beySc. Stephan 2.) in der Burg 2.) bey St. Michael
’) Bie St. Georgenkapelle im Freystngcr - oder Trattnerhof,die AndreaSkapclle im Licchtcnstcin'schen Pallast in derHerrngasse, die $u Allerheiligen Im Trautson'swc» m derBraunerstraste , die Harrach'schc in der Herrngaffe, dieNcipperg'sche auf der Freyung, die uratte bey St. Ka-tharina im Zwettelhof, zu St. Peter im Allhann'schenPallast in der Hintern Schenkenstrasse, zu St. Thomasim Gundclhof, zu St. Niklas im Seitzerhof, zu St.Bruno im Gammingerhof, zu den heiligen drey Könige»im Schwarzcnbcrg'schcn Pallast, zu Maria Verkündigungbeym goldncn Hirschen, der Haidcrger'schen FamilieStiftung :c.