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NeUt Pfarre inth ei lung.
4 .) bey St. Peter 5 .) bey den Schottin 6.) am Hof7.) bey den Augustinern 8.) bey den Dominikanern9.) bey den Franziskanern (welche letzte 179$ ein-ging und mit St. Stephan vereiniget wurde.) —-In den Vorstädten ».) Beyden Augustinern aufder Landstraße und unter den Weißgärbern 2.) zuErdberg 3 .) im Waisenhaus am Rennmeg 4.) dieCarlskirche auf der Wieden 5 .) bey den Paulanerneben daselbst 6.) bey St. Florian zu Mazleinsdorf7.) im Sonnenhof zu Margarethen 8.) in Gum-pendorf 9.) zu Mariahilf 10.) bey den Carmelitenauf der Leimgrube n'.)bey St. Ulrich i2.) im Schot-tenfeld > 3 .) im Alrlerchenfeld »4.) bey den Piaristenin der Josephstadt iö.) in der Alsergasse bey den (Mi-noriien) Weißspaniern 16.) im Lichtenrhal 17.) beyden Servicen in derRoßau 18.) in der Leopoldstadt beySt. Joseph 19.) eben da bey Sr. Leopold, zu denen balddarauf 20.) auch eine in der Jägerzeilbey St. Johannvon Nepomuck hinzukam. — Desgleichen wurden am( 3 o. Juny) die sämmtlichenBrüde rsch a f ten aufge-hoben, deren in den Kirchen der Stadt gegen sechzig, beyden Kirchen der Vorstädte über fünfzig waren. An ihreStelle trat (in Nachahmung der vom Grafen Bucguoyin Bohmen begründeten, vom Landgrafen von Für-stenberg in Weilra eingeführten Armenanstalr) „dasInstitut der thätigen Liebe des Nächsten," aus reli-giösen Gründen zu leistender Almosen.
Am 14. Sept. 1783 wurde der Gedächtnißiaghes E n tsa tz e s von Wien durch den Pohlenkonig