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des neuen Systemes.
»inen einzigen originellen Gedanken) und seine Schu-le sahen und kannten nur ein von gestern datiren-des, geschichtlich entwurzeltes, nach aufgelösten Kör-perschaften und aufgelockerten, altgegliederten Ver-bindungen, in Individuen zerhacktes „Österreich ausdem Stegreife." — Ist denn das Bild nur im Ge-ringsten übertrieben, daß man sich durch viele Jahreeben so hüthete/ in die vaterländische Vor-zeit/ auch nur in die frühern Tage Th-resiens zu-rückzublicken, wie vor dein Beginn des Stückes, hin-ter den Vorhang, weil dort nur erst V e r >v i r-r n n g und Finsterniß zu sehen sind?! daß manden für einen irngeschickten Schmeichlerhielt, der mit Wärme aussprach, wie viel GutesundGroßes in den alten Habsburgern war, wie eine Weltpoetischer Stoffe für Lied, Bild und Bühne in un-serer Vorwelc begraben läge, während man sie un-ablässig im fernen Alterthum suche und der zarten Ju-gend, die edelsten Mannestugenden, nur als ein Mo-nopol der republikanischen Staatsform in Hellasund Rom und etwa in den Freystaaten des mittlernItaliens vorführte! Erstaunten denn die guten Leutenicht, wenn man ihnen zuflüsterte, von Wien, (ja>ja von dem nähmlichen Wien, wo der Srephans-thurm, wo der Graben und der Prarer, sey aucheine Geschichte zusammen zu schreiben, so ereig-nißreich, so voll Leben, so voll unruhvoller Bewe-gung, daß Sismondi selber es nicht besser ver-langen konnte!
Daß der gegen Sitte und Religion posaunte I n-Äeschichie Wiens. s. Bd. i. Heft. ö