xc
u r ku >1 d e II b u ch.'
dienst ordentlichen , genzlichen, und löblichen vollbrachtwerd, so man ymer pest und schenst mag, wan des unserErlöser der allmechkig Gott woll wert ist, und soll auchdie processe richten, und ordnen, da; die allzeit ordenli-chen vvllpracht werde. Er soll auch in haben und verbessernden alrar der heiligen zwelff botten ze der tenkhen Seit-ten. Des Probstü anipt ist das, daz er auch soll enhabendie Slüzzel ze den hayltum, ze den Claynotten, ze denchostperen Meßgewand, und der Zir der Chirchen , zudemJnstgell des Capitels, ze den briefen der Stifft, als vor-geschrieben stet, und soll auch obristcn gewalt haben überdie amptherrn , über die Chorherren, und über die Chap-pellanen, daz er die all ordenen, richten, und weyssensoll, daz ordenlich und geistlich Zucht und Werch in der-selben Stifft erhalten werde, und sy allgemainleich, undyc ykleich sunderlich pezzern mag umb sein mizzetak, sy seychlayn oder grozz, und auch sehen soll, in alle ampt derChirchen, in die Gusterey, in die Techney, und in dieSanchmeisterey, daz da die ordnung behalten werd, alsvorgeschrieben stet, und wo in daucht, daz göttlicher dienst,und geistleiche zucht, und der Kirchen nuz nicht wol bestifftwer, daz soll er pezzern, und wenden nach seiner Willen»als er des gepunden ist; Er soll auch vollen gewalt ha-ben , ze sehen ze allen den gutern und gulten, die die Stiffthat, oder hernach gebinnet, st gehörn in an , oder di ampt-becrcn. oder die Chorherren, oder die Chappellanen zeiren phcunden, und gulten, oder zu der Chirchen, dazdas ordenleich in geschech, und als nuzleich ingehabt wer-de , daz den guter» allen unverdarbleich sey , und der Stifftaller nuz ist, und soll man im darin gehorsam sein. Wirhaben im auch ze besundern Ern der Stifft im , und sei-nen Kachkomen die wirdichaic geben daz er des Landes zeÖsterreich ewiger und obrister Erhchanhler sein soll,und ist, und dez ze ain Urkunde soll daz hews der Chanz-leyvon im seyn in phlegweißund soll manim, wer ye ze