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riicht Aufneinben noch zu Arbait fürdern, Er khumbdannEhe an seines Maisters willen, vnnd begreiffsein huldtdarumb, nach Rath der anndern Maister. Ilem Es sollenauch die Maister khain vngewönlichs für Paw nicht ma-chen. nochPawen an deß Raths verlaub. Jiem Es sollenauch die Maister Je Gesellen des Morgens, vnd zu Frue-stuckh Zeit, vnd zu Mittag vnnd zu Vnndtarn, zu Rech-ter Zeit an die Arbait bringen, Vnnd deß Abents auch zuRechter Zeit davon gehn , Vnnd das Lohn nicht höher» ,vnd In dem Rechten Sacz halten vnnd bleiben lassen. Alsdas von Alter Ist herkhommen. Welcher aber dawiderthätt, den will der Rath schwerlich darunib Puessen nachglegenhait fach. Auch hat Im der Rath ganczen Gwalt vor-behalten , die Benanndte» Artiggl ze verkhern, ze Min-nern vnnd ze mehren, Wie vnnd wenn Sy deß verlusst.
Der Stainmesse» vnnd Mawrer Abschiebt,Belangendt Setzung der Lehr Jungen vnnd NöttungIn der Bestanndt Arbaitt.
16. Februar 1SZ7.
Anuo domini Millesimo quingentesi-mo Tricesimo Septimo. Am Frcyiag den Sechc-zehenden February. Haben die Edlen Gestrengen hoch-gelerten, Ersamen hochweisen Herrn, Wolffgang Threw:Rö: Khün: Mt. ic. vnnsers Allergnedigistcn Herrn Rath,vnnd Burgermaister zu Wien», vnd der Etat Ralh da-selbst, denen Zwain Hanndtwecchen Stainmessen vnndMawrern, nachuvlgenden Beschaidt fürgehaiten vnd InJr Stat Puech zuschreiben beuolhen. Auf der Slainmec-zen verrer Anlangen, wider die Mawrer fürgewendet,Belangendt Irr Lehr Junger, der halben dann vormalszwischen Inen güetllich Handlung sürgenumen ist: LassenBurgermaister vnd Rath, nachmals bey der Alten Wien-nerischen Ordnung beleiben: Nemblich das die Stein-