CCII
urkII>ldenb uch.
dardurch Sy hoch bsswert werdn vnd destmynnder herbrachtvnd gefurt, wirdet, das ewr ku. Mt., demselbenn mawt-tec genediglich beuelhen, gerueche, das er die bemelt Mawtnemme wie Sy gcseczet ist.
So treibt yecz der Adel, wider seinennStannd, auch ander ledig gesellenn wider des Lanndesvnd vnnser Stathandtuest, vnd Freyheit, den m a i st e nh a n n d l, mit wein, kraid, Viech , Hole;, Salcz, vnd ann-derem kaufschacz, damit sich die Bürger, in ewrer ku. ge-nadn Stetn, vnd merkhken , ernern selten, das vnns , vndgemainclich allen anndern, ewrer ku. gnadn Sterenn vndMerkhtcnn, dises Lanndes zu schaden kommet, das solhL ewrku- Mt. genedigclich zuuerbietn, vnd nit zugestattn gerucchn.
Das auch ewr. ku. Mt. allen den, So hie bey derStat, vber grünt, so hie ligen in dein Durkhfrid, grunt-buecher habn, genedigclich beuelhen gerueche , das Sydhain verttigung nit thun, dann was der Stat» von we-gen derselbn grünt, vnd Jrer Innchaber Skatstewr, an-sleg, oder annder phlicht ansslet die Slat derselben»bezahlt sey.
So haben vnns etlich Zehenntner, so wein ZehenntJnnemen zustrenng vnd scheczenn den ganucz auf den nagl,vnd nemen» den ab dem maisch, so in dem Potkingen,vor den weingartten steen dardurch Sy menigmal merzu Zehennt begern, dann in rechtlich zugebn geburt, Sywell» auch vnnderweil, aus den Pottingen, den maischabschepffen, dadurch vnns dann die treberen beleibn,oder so mon in, daß nit gestatten will so begerenn Sydaffelbs mit in, vmb den Zehennt Abzebrechen, vndSchehen. den emmer höher dann dieczeit er keuflich ist, wellnauch daffelbs, vnd von stundan bezallt sein, das alleswider diser Stat vnd vnnser, alt löblich herkomen, vndFreyheit ist.
Desgeleich, so wellenn die perkherrenn von vnnsernweingerttn, ir perkhrecht habenn, es werde vnns daselbs,