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Uvüunbenbu ch.
muiiklich das wir In die her Nachgeschriben Ier vndJers hanndtwerichs daselbs zu wienn gnad freyhaidt vndgerechtikait Ine von weilennd vnserrn fordern fueste vonÖsterreich vnnd Neinblichen Kunig Lasslawen zuHungern vnd Beheim '.c. kunig gegeben So Ine wei-lennd der allerdurchleichtigist großmechtigist fürst herJri-drich Römischer Kayser vnser lieber Herr vnd Vater lobli.cher gedechtnuss bestett hiet von Römischer kuniklichermacht vnd als Regirunder Lanndsfurst vnd NatürlicherErbherr In osterreich genediklich geruchte zuuernewen zu-beuestcrn zu bestctten vnd zu Eonfirmiren Von Erste dasNiemandt die gerechtikait des hanndwerichs der steischhak-her zu wienn vcrkauffen muge als das von allrer her kö-men ist, Item Wer zu wienn Heyradt, zu der vlcischhak-her hanndwerich Nach Iren gewonnheidten.vnd Rechtender Jeder soll dasselb Jr hanndtwerich selber mit derhannd gearbait haben vnd künnen vnd vor der Maister»schafft bewert haben als des hanndtwerichs Recht ist Eewen Er heyradt, Item das all vnd Iegleich dcrvleisch-hakher Maister Sun zu wienn die das Recht habendas hanndtwerch selber mit der hannd arbaitten kunnenvnd das vor denn Maistern bcwern Süllen Ee sy hey-radtte» als Jers hanndtwerichs Recht ist, Item wer auchdas hanndtwerch der Bleischhakher mit der hannd nichtarbaitten khan vnd das selber nicht gearbayt Noch vorder Maisterschafft bewert hat als des hanndtwerichs Rechtist der soll das selb Ier hanndtwerich nicht kreyben Nocharbaittcn vnd der vleischhakher gerechtikait daselbs nichtgeniessn wie Er sich verheyradt Item alle die weill derVleischhakher witiben zu wienn Jrn witibenstu el l besitzen so mugen sy daö hanndwerch orbaiiten vndden Gewerb treiben als von allker her ist komen Itemdas Niemandt wer der seyn Ier hanndtwerch mitVleisch-hakhen In diser vnnser stat zu wienn treiben vnd vebensoll Er hab dan das Recht vor gewunnen von LerMeister