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laten, so in vnnsern Erblannden gesessen, oder deren geist.liche Jucisdüktion darein geet, hiemit gnedigclich ersuechthaben, jre Clerisey vnnd Geistlichen dahin ze-hallten vnd zu uermügen, das Sy sich mit jren Claydun«gen in Kirchen vnnd auf Gassen, als jrem stannde nachwol gezimbt, vnd jnmassen die geistlichen Rechtvnd erbarkait des eruordert, erbarlich vnd geistlichhallten vnd tragen vnnd all vnzimbliche Costlichatt auchleichtfertigen ergerlichen wandl, leben vnd wesen gentz-lich abstellen.
V on Pawerslewten auf dem Lannde.
Wir ordnen setzen vnd wellen, das der gemainPawrsman, Hawer, Arbaittendt lewt vnd Taglöner,auch jre Weiber vnd Töchtern aus dem Lanndt hinsürokhain wüllin Tuech, so jnner oder ausserhalbv unsrer Königreich vnnd Erblannden gemacht wir-ket, des aiu Ellen über drey ort ains Reinischen Guldenwert sey, zu Röcken oder Mäntln anmachen noch tragen.Es mögen aber die Mann Hosen vnnd die Weiber Jop-pen vnd Goller von pesserm wüllin Tuech, doch dasdie Elln nik über ain Reinischen Gulden roste,auch Mann vnd Weyber den Parchet zu aller jrec not-turfft, aber alles vnuerprämbt, vnzertailt vndvnzerschnitten geprauchen vnd tragen.
Weiter wellen wir den Mannen, Paret, Straus-senfedern vnd aufgeschnitten Schuech, dess-gleichen Mann vnd Weybern all geschlagen, gezogen vndgespunnen Gold vnd Silber, auch all gantz vnd halbS eyd i n waaren, Schamlot, Vorstat, Harras,Sattin, vnnd dergleichen Gattungen, weder zu ringenClaidern, Krägen, Hosenpändlin, wöhrn, SchlayrnvndGürtteln oder in ainich ander weeg vnd schein hinfüranzugeprauchen, zckauffen, anzemachen vnd zu kragen gentz,lich verpotten haben.
Allain erlauben wir den Mannen, Hüct, oder willin