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ober Gcfüllwerch zimblich juuerprämen erlaube sein. Wirerlauben ,nen auch ain Gürtel auf zwelf Reinisch Gul-den wert.
Ani oder mer gülden Ring nie über fünffzehen rei-nisch gülden wert.
Leissken auf jren S ch l a y r n zwen finger prait. Auchdamasckh vnd Attlasen Goller, mit vergulten schloffen odergespörr nit über zwen Gulden wert- So mögen jre Töch-ter vnd Junckhfcawen tragen Perlen. Haarpandlen, vonsechs Reinisch Gulden wert.
Von Bürgern in Stetten, so vom Rath, Ge-schlechten, oder sonst fürnem blichs herbo-men seindt, und maistentails jrer Rennt.Erb vnd aigen liegenden Güeter geleben.
Aber Bürgern in vnsern Haubt vnd andern ansc-henlichen Stetten, so der Stett obrer, als Bür-germaister vnd Richter auch vom Rath vnd alte» Geschlech-ten seyen, vnd maisten tails jrer Zynnß vnd Rent Erboder Aigen liegenden Güeter geleben, die sollen vnd mö-gen sich aller Massen in jrer Claidung erzaigen vnd halten,als yetzo von Kauff vnd Gewerbslewten vermelt worden.Doch soll jnen ausserhalb der jhenigen Rats freund, soHanndtwerckh treiben, erlaubt sein, Märderen fuetter,auch ain oder mer gülden Ring zetragen, so all über dreis»stg oder viertzig Reynisch Gulden nit werbt sein.
AberguldenKetten, gantzSilberenschaidenan lanngen vnd kurhen wohin, desgleichen SamatenParet Schaiden vnd Scduech auch Seyden vnder die Ho-sen zefüektern, soll allen Bürgern vnd Stettlewten Manns-persrnen verpoken sein.
Dann so sollen vnd mögen sich jre Hausfrawen (derenEewierl nit Hanndtwerckh treiben) jnmassen wie der Kauf-lewt weyber mit aller tracht hallten, allain das Sy zumhöchsten Tvbin oder Tastet zu Oberröcken anmachen, vnnd