CCX LVI
U r £ u n b e n b u d;.
Klaider wieder dise xnser ordnung nit zumache » , sonderDeren gäntzlich; es sey gegen Maus, oder Frawen Per»soiiea zu enlhalten, Da aber deren ainer oder mehr. dar-wider vberkretten wurde, der oder dieselben VerweisungdeS -Host vnnd >nn ander weeg Ernstlich gestrafft werden.
Gedachter Grauen, Herrn und vom Adel. auch jnenEegemaKlen Roßzeug sollen allain von Samal, oue al-les; Anderes Gestick und ziecdn, gemacht und gebcquchtwerden-
CLXXXII.
Die wienerischen Baumeister.
fnack den Tafelnder Meister-Lade und Zeche der bürger-lichen Steinmetzen und Baumeister der Haupchütre beySt. Sievban, nach dem Codex Austriacus und nachverschlednen allen Aufzeichnungen.)
Octavian Zämec von Carlstadt war Baumeister alrman zählt 7 >Z.
Occavian Falkner (auchWolzner) von Kcakau warBaumeister bey St. Stephan, als man zahlt Anno u5o.
*) Es bedarf wohl reines besondern Beweises, welche zum Theilabgeschmackte Zusammenstopplung diese Baumeister-Tafeln seven , insonderheit in so ferne sie über die zweyteHälfte des XIV. Jahrhunderts hinauf reichen und z. B,die Bauuicistcrvon St. Severins Kirchlei», von S. Rup-precht rc. ganz getrost mit Vor- und Zunahmen ange-geben werden, aus den Tagen Carl MartellS und PipinS ,als lange »och die Hunnen oder Avaren in diese» Gegendenhausten!! — dost der h. Leopold und die Gründung Klo-sternenburgS unter Ludwig den Fromme» gesetzt. dasi St.Stephan nicht mit seinem alten , offenbar von derPassauer Mutterkirche hergenommenen Nahmen(marca St. Stephani , territorium St. Stepliani ,heißt die Passauer Granzmark, das Passauer Gebieth) be-