00 2ſten denen v. Lobl. Orthen zu Bezeigung Eidanoͤſſi-ſcher Frenndſchaft nach publiciertem Fridẽ auffreyenFuß zuſtellen/ da dannzumahlen auch aller OrthenLobl. Eidgnoßſchafft/ der Eid- und Pundts genoͤſſ-ſche freye Handel und Wandel wider hargeſtellet undoffen ſeyn ſolle/ und was vor dem Krieg in eint. ald an-derem Lobl. Orths Bottmaͤſſigkeit fuͤr Wahren/Anforderungen/ Schulden/ und Gegenſchulden unddergleichen ge weſen und gelegen ſind/ ohnverhinderetjedem Theil widerum angedeyen und verabfolgetwerden. Wann auchAchtens/ der Herꝛ Abbt/ Decan und Convent zuSt. Gallen / des Toggenburgs halber und ſeiner ab-eroberten Landen wegen/ nit beyden Lobl. Staͤndennicht Frieden machen wurden ſo erklaͤhren ſich ſamt-liche Lobl. Eidgnoͤſſiſche und Zugewandte Orth insGeſamt und ſonders/ daß ſie weder dire cke noch indi-recte zu Erhaltung gememer Eidgnoͤſſſcher Ruhund Wolſtand/ weder jetz noch in das koͤnftige/ bis zuerfolgendem Frieden ſich derſelben anderſt nicht alsin Guͤte annemmen nach beladen woͤllind und gleichwie beyde Lobl. Staͤnd ſich forderlich angelegen ſeynlaſſen werden/ ſelbiges Geſchaͤfft nut Herꝛen Praͤla-ten und Lonvent ohnverzogenlch beyzulegen; AlſoD wellen
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Friedens-Instrument zwüschent denen lobl. Eidgnössischen Ständen Zürich und Bern einer- und Lucern, Uri, Schweitz, Underwalden Ob- und Nidt dem Kernwald, und Zug samt dem ausseren Ambt anderseits, zu Arauw aufgericht, und geschlossen, den 18. Julij, 9. und 11. Augustj, des 1712 Jahrs
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