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Von der Rheinbrücke aus ist in 15-20 Minutender ausgedehnte ,, Kohlfirstwald" zu erreichen, durchwelchen Fusswege nach allen Richtungen, nach Lang-wiesen, Wildenspuch, Uhwiesen etc. führen. Von dortaus kann man wieder auf guten Strassen oder teil-weise per Eisenbahn nach Schaffhausen zurückkehren.Ungefähr in gleicker Entfernung liegen der ,, Rhein-hardt", der Gaisberg und der Engewald, die alle rei-zend schattige Wege mit verschiedenen Aussichts-punkten darbieten. In westlicher Richtung, vom Bahn-hof aus am Kasinogarten vorbei, gelangt man in fünfMinuten zur öffentlichen Promenade ,, Fäsenstaub" mitdem Denkmal des Geschichtsschreibers Johann vonMüller; nebenan stehen die katholische Kirche undeinige Villen. Vom Westende dieser Promenade zeigtsich ein hübscher Ausblick auf den Rhein , Villa Löwen-stein und Charlottenfels, und über das Dorf Neuhausen hinaus erreicht der Blick bei einigermassen günstigemHimmel die schneebedeckten Gipfel der Berner Alpen .Ungefähr in einer halben Stunde erreicht man teilsauf guter Fahrstrasse durch das Steigquartier und andessen Kirche vorbei, teils auf neu angelegtem, sanftaufsteigendem Waldweg die ,, Hohfluh"( siehe Panorama),einen Aussichtspunkt, wie ihn selten eine Stadt insolcher Nähe bieten kann. Noch ausgedehnter zwarist das Panorama von einem mehr nördlich gelegenen,in derselben Zeit erreichbaren Aussichtspunkt, demsogenannten„ Seckelamtshäuschen"( Panorama von Im-feld). Beide genannten Punkte sind durch gute Wegefür Fussgänger und Wagen verbunden. Für Fussgängerzieht sich von der Hohfluh aus ein Weg dem Wald-rande nach, mit beständiger prächtiger Aussicht bisin die Nähe des Seckelamtshäuschens. Auf der Höhe.