aller Kraͤfte des mineraliſchen Reiches. 9
zu machen wiſſen, iſt, das ſolches der ſtreitenden Hitze undKälte zuzuſchreiben ſev. Es moͤchte dieſes auch wohl getrof—fen heißen, wenn wir nur die Au⸗geburt dieſer Elemente dar—aus erkennen, und was die Weſenheit dieſer coagulirten Na—turkraft(cp, lernen wollten; imgleichen, wie und auf wasWeiſe fte ihre Wickungen auch in dem mineraliſchen Reiche,bey der Generation der Metalle, verrichte.
10. Anmerkung.
Die Bucher von der hermetiſchen Philoſophie ſchreibenuns vieles don den oberen erſten materkaliſchen Waſſern vor,und berichten uns, daß in ſelchen der Mercurius Philofo-Thorum, oder S uus Mundi beſckleſſen liegt; geben auchdabey vor, daß in dieſem viſcoſiſchen Waſſer,(wie fie es zunennen pflegen,) der Grund ihrer Univerſaktinktur ſen. Einjeder, welcher dergleichen Sch iften und Bücher geleſen hat,wird wiſſen, was für eine vieldentige Erklarung und dunkeleunbegreifliche Schreibart in dieſen Beſchreibungen zu findenſind; daß alfo niemand leichtlich kiug daraus werden mag:welches denn ſonder Zweifel verurſacher hat, daß der Raf, dieDeſchroibung und Erklarung von dieſem Waſſer, vielen zueinem Ekel geworden iſt. Und dieß mag nun neben die Ur.ſache fenn, warum man ohne zureichenden Grund von derBetrachtung dieſer oberen Luftregion abgegangen iſt. Dießheißt aber nach dem alten Soruchworte: das Kind mitdem Bade hinausgeſchuͤttet; wenn man, einer unbegreif—lichen Sache wegen, die ganze Wiſſenſchaft verlaſſen will.
n, Anmerkung.
Wenn die Erkenntniß natuͤrlicher Begriffe mit Nach-druck ſorigeſetzet werden, und ſie auf keiner Seite hin—ken ſoll; fo muß die Sarmonie des Obern mit bem Untern,das Agens und J'atiens der? Natur, gründlich erkannt, undalle daraus folgende Wirkungen des mineraliſchen Reichesbeſonders erwogen werden: denn ſie ſind nicht einerley.Wir werden uns umſonſt bemühen, mit einem Schiffe ohneà 3 Qe