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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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aller Kraͤſte des mineraliſchen Reiches. 347

ge, wird aus vorbergehenden bewieſenen Ecklaͤrungen ganzbegreiflich zu vernehmen ſeyn.

Schluß.

Aus dieſer natuͤrlichen Wirkung des Feuers iſt gu.(dieefen, daß das d. mentiſche Feuer in der Erde, bey denenSchwefel Erzten in einer Feuchte, auch in dei e G caufastíca, mat; oh Hen ſeyn; welches uns Cie cle anscrtetéSmuatenat s. ſengeit vorſtell t, wodurch er Scawefel wohlin ane Win 6, aber in keine Entzü tuna asrathen kann,wenn daf loe in beſchioſſenen ſeſten Gängen begege: denneine Natur erfreuct fit der aicern, und durch ſolcze Bar mewird die Co sulatien und Zuſammenſtießunz des Schwefelsin den Er zten bereitet, alles durch das kalte Feuer; welchesalpier nichts anders, ais die Verm'ſchung des kalten Jlucuri mit der Wärme des Schwefels, vorſtellet: und aufdieſe Wege kommt in ſolcher Coaautitiou, keine Warme anden metelliſchen und mineraliſchen Erzten zum Vorſchein,

135. Grundſatz.

In dem Centro Terra liegt die groͤßte Feuers-Kraftverſchloſſen.Beweis.

Aas vorhergehenden enc. dien Natur Erfahrungen iſtbekennt gemacht ie ven, daß das weſenchche ciemenliſcheFeuer, welches qel en Sic in der$uti; nommen hat, miteiner kalten Feu rte vermiſchet, und ato tempercrend erhalten wird, feme brennende und leuchtende Sears: Eigenſchaſ-ten alo us von Hd blicken lasen kenn; aufer was unsder Witz davon in der Luft anerget, wenn qup eine Disharwon, 1 zwischen Hitze und Kälte cereget hat; weil bcp» attoeu cbaltene 280; rbeit des Feuers, in ſeiner etementiſchett miſchung das Chaos aller naturlichen Samen 260, dasin, den ierseriam unbezhnc, aus mechet, welcher zum

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