der Chymiſchen Zerlegungs Kunſt. 379
Kobold, der, nebſt dem Wißmurh, ebenfalls einen ſtar-£57//
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ken Arſenik beſitzt, und auch acp Farden- Werken zurblauen gan, gleich dem XO uh, gebraten d weed;nur daß derſelbe inn Schnelzen keinen Roo faltenläßt, wenn er in Feuer cea ret, und ver acest da-durch davon gejaget wird; laßt ein roh-rates Reü-dium hinter fid) zurück.
Iſt der Kebold nun kunariſcher Eigenſcheft, und zurblauen Farbe geneigt. wie der, in dem churſäck chenErzt⸗Gebiege, um Suneeberg. Aue und Coi niti ders-
dorf; ſo iſt er gut auf blaue Schmalde zu gebrauchen,
wird aber in ſeinem Silber, das er mit fidi fiit ederihm zugeſetzet wird, keine Scheidung im Ezelde tigen.Ein Theil diefes geroſteten Kebolds, und fünz, jechs bisacht Theile Kieſel-Mehl, gehen im Sgancten dasGlas, welches zur blauen S fein gerieben aud.
Wenn der Kobold, oder das Sr nzabn aber mit.
einer Eiſen-Erde Parf vermeſhe: iſt, wie die Koboid—Arten in Saglſeld; fo mag Giro blaue Farbe da auserhalten werden: denn die Rothe des Morte. der in
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der blauen arbe virbeegenie Weiſe b. pue liegt,iſt in ſelchen Eezten offenbaret; Pesce di fioe auchkeine blauen Jarben- Kobolde zu nennen fis, ſondern
Arſenikal- Kieſe.
Dieſe caizicrie Kobeld. Erde aen mit Au fontis ex—trahiret, giebt eine gorges Oel tidem, und läßt gar
viele Erde; 1 Grunde liegen, die ne nicht ſotoiret.Das Aqua hirtis in einem Glas- Kolben davon g etegen, oder, wenn man es nickt achtet, in einer GlasSchale verrauchen laſſen, giebe auch noch eine teteErde, iſt aber ſtreng und unfiiig.:Dieſe Erde unter Mercuriem peocintatum gerieben,und in einem Glas. Dietortibca ſuslimiret, giebt einengelben SublimatDieſen Sabtimet nun unter gleich ſchwer Luna Cor-nua gerieben, und in einem vermachten Selle me derJut.