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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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381
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der Chymiſchen Zerlegungs: Kunſt. 381

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den, indem er ihnen einen B rb? aes n

Dieſen Arſenik im Schmelz. Xin da 08 NUTOſen ſleßen laſſen, löſet es aur, E verw ſechmit ibm; desgleichen aus ch das Rus.

Zink oder Spie utor in. foris t sae, und ſolchesbis zum Anſchießen daven verrauchen laſſen, erbt cinſchön ehroſtale c) EE

Zink im S Schmelz. Tiegel fließen laſſen, und deyn miteinem eiſernen Loffe laben ben ein ge. umm o hebt ſicheine weiße leckeze Materie in vie X Ss, P^ lacht, wieBaumwelle: dieß o die vec ies e.

Dieſe Flores Zinei verme n enten Sosidite,und giebt das Prund ciilche vu te berſchut, welcheihnen von dem Außzehen C Center,

Dieſe Flores lſen ſich in gaben ſauren ftem undSpiritus auf, und aͤußerlich in der Chirurgie nnb ſieſehr heilſam.

Zink einem Theil, unter even Teile Furfe- geſchmele

zen, giebt ein t"nes gelbes Ji., ete b'Tutia Alen e, feine Ait Goose) une cua

geſchmolzen, verwadelt pem es inine ſchönegelbe Farbe.

Seins S der fette, aut poiscnrinte cl.fen, und alſo ertrahiren lalſen, quent einen dein tetbenfetten Ertract, zur Chirurgie dienlich.

Durch Gol werden auch mit Salmia- fione bcfane P. fuctimiret,

Guten Aakner Chalmey in Feuer ſtießenden Salpetergetragen; ſo far cbt fid) derſelbe bittet, und baresfi in der Site.

Auf dieſen geſchmelzenen Chalmen beißes Waſſer ge-geſſen, fo ſoleiret fib capto ge gun, muß abernoch alfo warm ületiret werden, ſonſt präc'pitiret erfib; und wen die Sclution erkeltet, ſo fällt ſelbſt ein

roher Prac.piiat.281 Die-