: RÀ A 14^ N* jowie auch Scralfen und M zn cralien. 2
yn daß nicht eltein alle Steine dieſer Ende, ſondern auchdie deriunen wacenden„Metalle, ein dergleichen aſſer qeweſen dem Gade em bekannt iſt, daß die beſten Metalle inden bärteſten Steinen und&. dieſein zn wachſen pflegen,. Daßnun diees Jaber, feiner veſend eti Ligenſ hart halber, aucheinen befendern Ane fluß und denti Nd huden aue, rcrur—fadiet ci is iteies 2 iod: elut Qu als e etwan nur unge—fahr eber fU weil wir ein ſelches
den eb. n otio 4. en" chen miren,
„ Wietate eue Matrix in der Erde iſt ein
zeſtein, datt ſich die iur"m wetaliſchen Säfte
hu der zeit begreiſtich machen und ceaguitren moͤ-
Waqnet, das Leben und Wachsthum zu
iſt ein Sils, in welchem die metalliſcheM
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a SX 1 i22. Srbbeis,(Nus
Dieſen Deweis werde ich ebenfalls nicht auf meine&perimente gründen,(onera denſelben aus der Natur-Schu eder unteriediſchen Wer!„alt d der meialliſchen Queste horse,wo ein jeder das, was tu ic h: beweiſen fudie, 0men kaun. Dieder L cee nach. be)„ feuchten qve rich ten
eine voli? bebeNatur Lrreitet r ch in der Erdder Gzeueration der n
Samen, eder Heime Dante, ein tes QnKieſel, Spach, Daarz, Nus SUNT ud Bn, inwelchen ße mmehro die uns near ozfeurige Wirkung des metalliſchen S uei el e aiet, worauf denn die“ Coeabnnlation der Metalle geſcheben mas,damit tiefe ſactilen ce ncentrirte n Dampfe nicht duet(ten undfid) zerſtreuen mögen: welche Odero-ion ton auf afin Ern33 Qut
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