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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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: A 14^ N* jowie auch Scralfen und M zn cralien. 2

yn daß nicht eltein alle Steine dieſer Ende, ſondern auchdie deriunen wacendenMetalle, ein dergleichen aſſer qeweſen dem Gade em bekannt iſt, daß die beſten Metalle inden bärteſten Steinen und&. dieſein zn wachſen pflegen,. Daßnun diees Jaber, feiner veſend eti Ligenſ hart halber, aucheinen befendern Ane fluß und denti Nd huden aue, rcrurfadiet ci is iteies 2 iod: elut Qu als e etwan nur ungefahr eber fU weil wir ein ſelches

den eb. n otio 4. en" chen miren,

Wietate eue Matrix in der Erde iſt ein

zeſtein, datt ſich die iur"m wetaliſchen Säfte

hu der zeit begreiſtich machen und ceaguitren moͤ-

Waqnet, das Leben und Wachsthum zu

iſt ein Sils, in welchem die metalliſcheM

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Dieſen Deweis werde ich ebenfalls nicht auf meine&perimente gründen,(onera denſelben aus der Natur-Schu eder unteriediſchen Wer!alt d der meialliſchen Queste horse,wo ein jeder das, was tu ic h: beweiſen fudie, 0men kaun. Dieder L cee nach. be) feuchten qve rich ten

eine voli? bebeNatur Lrreitet r ch in der Erdder Gzeueration der n

Samen, eder Heime Dante, ein tes QnKieſel, Spach, Daarz, Nus SUNT ud Bn, inwelchen ße mmehro die uns near ozfeurige Wirkung des metalliſchen S uei el e aiet, worauf denn die Coeabnnlation der Metalle geſcheben mas,damit tiefe ſactilen ce ncentrirte n Dampfe nicht duet(ten undfid) zerſtreuen mögen: welche Odero-ion ton auf afin Ern33 Qut

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