wie auch Metallen und Mineralien. 25
tur Reiches, der Natur ſelbit abe ſ ben uod erlernet habe;nämlien ener fud n ene ene neckenen Wirkung. Diefeuchte 2üsfuna verrichtet die Natur un iorer prima ni teerialien QS ut. Materle, bis ure Qeaaul ton des Ge—ſteins; wie im Vorbergehenden(een worden. Die tro—ckene Wirkung aber geschieht meri nien Maßen darch dieaufſteigende mineraliſche 3ücfeabe.t den Rauche and Danepfe, die ſich denn in ein Begeifliches, als in Sah wefel undArſenik , reſelviren, wodurch die me. alliſche Genevadgen 1b»ren Arſang nimmt; wie im Felgenden wird zu verneh-men ſeyn.
3. Grundſatz.
Die erſte natürliche Wirkung des mineraliſchenReiches, Steine, Erzte und Metalls zu genert e,geſchicht in der Feuchte over Waſſertgkeit, und dieſes
dis zu der Coagulation der Geſteine.
3. Ben eis.
Dieſer Grundſatz wird aus vochergehendem ganz fattefam uͤberzeuget und bewieſen ſeyn, berichte aber anbey, daßin dieſer Wunder-Geburt der Geſteine, aus ihrer vor je.dermanns Augen Pep liegenden prima materialiſchen Waſ-ſer Materie, die Wirkung der Elemente, wegen deren osgulatien, die g oͤßte Sae thun maß. Und da die Phlleſo-phen ſagen, et Coagulation einer Sache beitetze im Salze;fo o fie man, daß aus weiterer S0 tar. Ertahrung zu bovisſen ſteht. daß die erſt ervaͤhnten Pen matertaliſchen obernfuit Waſſer deſſen in Minze besitzen, und babere jedesKorpers Grund- Bafin gar leicht abgeben kann. Die Un.terſuchung hlcher obern Luft- Waser getoͤret nicht zu der
metall ſchen Demonſtration, weil dieſelben nicht ein jeder all.hier aufzuſaugen weis.
B 4 3 Schluſt.