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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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46 Von den Erztgebergen, Vergweſen,

veigt, wie das Altertheam Zeugniß davon giebt, und diefefe cuswelſen, aut welchen damels lauter Gold, Erzegezauen worden. Gebert dem Herrn OSrcfen Meliſſeme curQe zu. Um Gir ger, Bin, RES A Georgen-fl, fi motalliſche Gebirge; t Schade, daß in denrn Poen Orge Gebirgen der Bergbau nicht Bite Ott»QU wird.

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Ging, als Bergwerte, auta wren? im di. GebirgemU eem und mann! TN»rtten ergalerbetondern Strich und m dailiſch. INR att haben, daß natalich,(wie, in Berbergehenden genietdet worden,) eine Gesgend zu dienen,, die andere iuogeagm DU ehe ig deren Auszelit gung, am meisten geneigt un. Jinpober- Vitricl.und n ne Ente, vertethen in den Sebirgen ihrereichen Geld. Gänge, weil auß deren Anbrͤchen dieſelben

4&emazteüd zu folgen pflegen.

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56. Gleren.

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Um Gieren, bisiſt eine Gegend wo Ilan die Iberheerſch zug hat, welcheslich auch um Katſerswalde erster, worauf zwar gebauetwird, aber in der Gelefſenheit. Gebert dern Herrn Grafen Schaifgetſch.

57. Schreibershau, oberhalb Hieſchberg.

Diele große gebirgiſche Gegend, bis über dem Schwar-der. und Preitzels. B. rage, iſt ſelariſchet Echenſchar, oder derra bol unterworfen. Alle Geſteine, weiche labemcaen, und noch an Felſen anſtehen, geben Geld und Silvor in der Prot de, und fn^ mit ſchwarzen, rostigen Körnern,ats mit Erbſen bett; d agit n zeiget aile Erde und Sandger Go comb einen metalliſchen Gehalt, ja die Backe unb

Guß.