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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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56 Von den Erztgebirgen, Bergweſen,

ben die Anbruͤche auf denen Werken aus Kicſen und Schie-pen, die allda geſchmolzen und zu Gut gemacht werden.lim Saahkeld findet fid eine Art Keboid, wovon ſie blaueFarbe maten, die ihnen aber nicht recht einſchlagen will,weil das l'ennouumn deiſelben, nach der Abroͤſtung des Arſe-niks, c. ſchüßig iſt, und in cinera beſondern Tractament,cher Geld als blade Farbe von fid giebt; wie ich ſolches ider Haterſachung beſunden habe.

"JA35. Thuͤringen .Im TChuͤringer Lande, dem Herzoge von Gotha zuſtän-dig, hat der eiſerne Mann die Herrſchaſt über die Gebirgefait eingerommen. und iff um Frigeroda, Wilhelms Thal über dem ſogenaunten Th"inser Walde,

bis Holeborn,Smalkalden, bis ins Hen

nebergiſche oder MeinzangiſcheJuretentoem, ſaſt lauter Eiſenſtein zu ſinden, welcher durchdie been Oefen dauelbſt geſchmelzen wird, und wozu derHerzog ven Gea ein undergleichliches Hüttenwerk auf-bauin foin: weiche Bergwerke von tem Bergmeiſter Baumcab! vahfen werden. Wie der Eiſenſteine in tagen& ov austalten, und was ſie ſür Eisen geben, kannSmaltalden, und deiſen Bezirk, durch die vielen Eiſcu-Arbeiter, dafclbſt Zeugniß geben. Das Salzwerk allda iauch bekaunt..

37. Suhl , in Thuͤringen .

Derqjeichen(ien? Generation wird auch in Susi,durch die vieie Eisen. und Gewehr-Arbeit bewieſen; welcheszu erkenn giebt, daß dlalelbe Gegend zu din ein ſtrengenMekalle ft eafacteat geweſen, icem es die Statue cafeojt

uch fo toit gebracht, daß Bie Eiſcn, ihrer Haͤrte wegen,uch ven andern Elen unteeſcheiden, und Stahl genengc:werden.

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