wie auch Metallen und Mineralien. 225
Beweis.
Die Erfahrung ter gangm naturlichen Wirkung erweickuns, deß zu der Vermehrung eines Dinges, ein Wirtendesin einem Leidenden agiren, und daſtebe zur ſerneren Jert—pflanzung geſchickt machen muß; derer das mineralischeReich auch bezeuget, daß weder der ierçurtin, nech derSchwefel allein, in der metalliſchen Generation etwas Geswerkſtellgen mege. Wenn wer nun die Zerſterung»derAufloſung der Metalle betrachten, die zu ihrer Verbete ringgereichen fell, fo werden wir wieder finden und erkennen,daß weder mit dem Mercurio, nech mit dem Schwefel
allein, etwas auszurichten fe: ſondern es müſſen vie bey—den tatur Cubj ce des mineraliſchen Reiches, nah dererſten Natur-Vereinigurg wſammengeſetzet, und vero den,in einem Mineral erſcheinen, dadurch mas verrichtet werden.
was die Natur in dieſem Reiche vermegend iſt.
Schluß.
Hierauf felget dieſer Schluß: daß die generirende undvermehrende Kraſt der Metalle einer zwepſachen usanund Weſenheit fen; nämlich ein ſchwefelhafter Meceuries,in Vilzeribus Terry zuſammengeſczet, und keiner abgeſchie—denen E genſchaft: denn die ut verderben. Gleich als wennman den Mercuriim vivum für die eigentliche Prüma Ma-teria Meiallorum in der Erde hallen und anm men wollte,in weichem zwar der veinefte metalliſche Ert Saft begriffenaber feit Agens ermangelt ihm, zur ſerneren Cortſchreungſeiner Auszeitigung oder Vermehrung zu gelangen; denndavon iſt er nach dieſer Geſtalt abgeſchteden.
HU. Anmerkung.
Allbier muͤſſen die Kra'te Ns Verſtandes ben ber naituͤrlichen Unterſuchung im Nachdenken angewendet werden,die Kraft des Geiſtes, welcher im! Totevoe wirket, durch Ndie Offenbarung zu entdecken. Sid(de danken, nichtalle Meynungen(inb davon richtig, ſendere: aur dznigen,
welche