wie auch Metallen und Mineralien. 233
der Vitriel, als die erſte metalliſche Erde, ſich im metalli—ſchen Wachsthume erzeuget; welche Weſenheit alsdann durchdie Eraltation ſolches Nutriments,(das doch aus nichts an—ders, als aus Arſenik, oder Schweſel, geſchehen mag,) voneiner Zeitigung in die andere gebracht wird. Wie in vor—Derebeneem Capitel, von der Erzeugung der Metalle in derErde, umſtäͤndlich und gruͤndlich iſt gewieſen worden.
3. Erklaͤrung.
Des Schweſcels vielfältige Art und Eigerſchaft ift zu dennot ywendigſten Naꝛur- Betrachtungen des mincraliſchen Rei-ches, noch nicht genugſam eingeſehen und erkannt worden,viel weniger deſſen fo vielfältige Verwandlung ſeiner Statueund Di ſenheit, darinnen er fid bey einen jeden Metall oer—ſtellen muß, das Nutriment und die Nabrungs-Speiſe deſ-ſelb en, zu ſeiner Eraltation und Auszeitigung, zu bewerkſtel—ligen. Der Schwefel iſt bey der Czenerckien der retpettActalle allezeit das Agens,(wie im Vorhergetzenden vielefalt ia angezeiget worden,) und durch cine ſearige wirkendeWoeſenheit, muͤſſen Gelo, Kupfer, Eiſen, und alle fulpbutiaſche Mineralien geboren und in ihr Weſen gebracht werden.Wer mün n erſchrecken, wenn uns durch die naturliche Wir—Fang im mineraliſchen Reiche bewießen wied, tef dem Schwe—ſel die Oberherrſchaft und Regierung uͤber daſſelbe ift eingeeraͤumet werden, und alle Nuteimenten, die zu der Fortſchrei—tung der Metalle und Mineralien benöthiget ſind, aus dem-ſelben auf eine ſo vielfältige Art bereitet werden. Alle Waͤr—me und Erhaltung im mineraliſchen Weſen, hat von demSchwefel ſeinen Ursprung; denn in ihm iit die groͤßte Hitzebeſchloſſen, und in ein ſolches temperirtes Weſen zu der Aus—zeitigeng der Metalle feſtgeſetzet worden, daß fid) derſelbeauch u allen Veränderungen bey denen vielfaͤligen Ausge-burteg dieſes Reiches, mag gebrauchen lagen.
P 5 4. Erklaͤ-