254 Von den Erztgebirgen, Bergweſen,
cken Zeit, eine weit gießere Menge der beſten Flück te der—ſelben moge ei ace miter und erhalten werden: aſo verhältſichs auch in dem Zuſammenhange mit dem miaeraliſchenReiche. NS eld^ iſt, der Erfahrung noch, gar wohl zubewerkſtelligen, daß di b 9Mápe und Fleiß, der Natur at»geleenete Transplamtetion der Metalle, in ream Ueberfluß,eine ſelche metelliſche Avuditurtei in gar kurzer Zeit mogebewerlſtelliget werten, d daß fifi daruͤber höͤchſtens zu verwun-dern iſt. Dieſen Beweis allhier vollkommen darzuthun, ſollbic Erſahrung deſſen, was uns die itor durch ihre gehtemeNachfelgung eutdecket hat, ein beguual ches Zeugniß geben.Man nehme eigen wohl alcalinrten Seldster, fomite indemſelben einen reinen Kieſe ſtein, und mne aus demſelbenden bekannten Ir Sen Giubeds Darein lege maneinen Silber haltigen palveriſirten Bler-Glanz, und bemerkeſein Gewicht, desgleichen auch, was die oce deten an
;Silber geballten hat. Len denselben ein: de Yolnccoto darinnenÜ I
2a. Can der Senner Werme fliehen, und nantur 296, Cigerund pb nro: ſo wird ſich in
en Steer und Bley in
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riren: alsdann ti
Jus dieſer vergetchten cover meliTransplantation, wird ir hour pun dne eso Erb ibrungſchließen mogen, das das Hund aner des nete 1 1 Wachs-thumes in eem wel ius emu di oup achete alk liſchen Acker eericoe, no der reiche und volthum eines San dens ris t afin au peigenſchaſt, ſondern auch an der Beschaffenheit des ihm verebereiteten Ackers liege, und fih das Metall in der Erde beyſeiner Generation auch darnach beguemet, wie die metalli»ſchen Ausgehurten dieß ls auswoiſen.
Err laͤrung.
Bey dieſer allhier angezeigten»recrimentirten Tran
plantation der metalliſchen Erzte iſt annoch anzumerken,
emeene Wachs
SDaualtàt und Pl