und Grundſatze des zweyten Theils.
fiio Dente cin lebendiges Queckſüber erlanget wer-
den. EE. 22915. Das Queckſüber wächſt auch in einer braunen, bisweilenauch ſhwa zen Erde 235
Das XII Capitel.)Von der Beſchaffenheit und Weſenheit der Mine—rabies 232Grundſaͤtze.
1. Die letzte Wirkung der mineraliſchen Weſenheit, unb die er-f: metalliſche, hangen in einem Puncte an einander 252. Der Sce atebt es ſehr pico ien, und werden dieſelden nachrer innern Weſeuheit erkannt, und dadurch in beſen-dere Benennung gebracht 235, Die Quae Kieſe finden ſich an vielen Orten zu Tageaus, und veredela ſich öͤſters endlich an Kupfer-Gehalt
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PUNich der Cencration ane Coagulation bes Schwefels[ofa„ H^ 7 Bget in dem mineraliſchen Natur Reiche der Vitriol 257Galler ist das andere mineraliſche Erden Gewächs, dar—i. 0(aca fich, de: Ertahrung nach, ein Vitriol bezeuget, unddaraus erlangen laßt 238o, Das aanem- Cet findet ſich auf denen Gebirgenam liesſten, wo die Natur mit Vorbereitung der rothenErzte besbpafſtiget t 230jen ies HE auch ein ſulphuriſch Mine.
„ Das nnnrel, ſtreicht auf ſeinen ordentlichen Gängen, und weiſtauf Gold 2425. cb muth und Kobeid ſind des Arſeniks Ausgeburten ft
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9 Wißzzmuth und Kobold⸗Erzte ſind eine vorbereitete Werk—ſtatt der Natur, worinncn ſie Silber-Erzte generirenund zeitigen will 242
1, Es giebt auch der Erzte und Kieſe, darinnen jid) Arſenik befindet, gar vielerley, und[inb gar verſchiedener Art und
Eigenſchaſt 242Ee 3 u. Wiß-