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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
Entstehung
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und Grundſaͤtze des dritten Theils.

Das III. Capitcl.

Von der natürlichen Unterſuchung des Roͤſt- undSchmelz⸗Weſens auf Huͤttenwerken 343

Das IV. Capitel.Von ber natürlichen Steit- unb. Schmelz- Kunſtderer Gold- und anderer Erzte 553

Grundſaͤtze.1. Gediezen Gold mag aus dem Erzt- Schlich mit Queckſil-ber gebracht und zu Gute gemacht werden 350Gold- Erzte, die cinem ſehr flüchtigen Schwefel gleichen,müſſen durch den vehementen Weg gezeitiget und figiret

IP

werben 358

3. Oele und Silber(imo die beſten Freunde in den Gre3590

4. Durch eine Fication, mag der Gehalt des Goldes aus denflachtigen Erzten erhalten werden 152

5. Cun jeses metalliſches Erzt hat viererley Schwefel in ſichMEME 353

o, Das fire Sa Urin ift das Band oder der wahre Schluͤſ-ſel der Talk- artigen Gold un? Silber-Erzte 557

-. Goid wird aus den flüchtigen Arſenikal⸗Kieſen durchsAical erreichet 3

«, Subtiles Geld-Erzt und Silber-⸗Erzt, desgleichen auchder Schuch von Kornern, müſſen in beſondern Tiegeln

grfd)melyen werden 3.9. Geld. Schleich muß in beſonderen flachen Oefen geröͤſtetwerden 573

15. Erzte, die Gold und Silber halten, und viel Eiſen ín ſichbeſitzen, welches denn ohne große Koſten nach demSchmel