Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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4 Salz (Nüttum-).

Göttling's praktische Vortheile, S. 4?.

Schcrer's Journal der Chemie, roter Bd.,S. io5 u. f.

' Neues allgemeines Journal der Chemie, 3ter Bd.,S. 706 u. f.

Journal für Chemie und Physik, 2ter Bd., S. 34i.Chaptal, Liemeus <Ze Cklimie, Lcllc., 1. I,

s, Zg6 ok 8

Dessen Anfangsgründe der Chemie, aus dem Franz.

übersetzt von F. Wolff, 4ter Bd., S. i5l u. f.Dessen Ckimie appIlc^uLe 2UX srks. II, x.144 el s.

Annalen der Physik, 28sicr Bd., S. 2Z2 u. f.Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 3terBd., S. 648 u. f.

John's Wörterbuch der allg. Chem., 3ter Bd., S.98 u. f.

Durch die Verbindung des Natrums mitden Säuren entstehen folgende Salze:

1) Aepfelsaures ^arrumsalz, äpselsawics mincrairschrs Alkali oder Laugensalz;Dlatrum irral-eum; pornmnts äs 8ouäo. Die-ses Salz ist von Scheele dargestellt worden; eszerstießt und ist sehr austsölich.

2) AmLneMaures ^"larrumsak, ameisewsaures Minerallaugensalz, s. den Art. Laugen-salz, Th. 66, S. 126, 127.

3) Aremkiaures. tTsacrumsalz, arsrmk-saures Mineral -Laugensalz, arseniksauresNacrum; dlstrurn ärskiriestum, Alkali NUH6-aLle KvssnicStum; Fr. ^rssnicats äe Boucle.Nach Pelletier erhält man bei der Sättigungder Arseniksäure durch Natrum ein Salz, welchesin sechsseitigen Prismen krystallisirt, deren Grund-flächen senkrecht aus der Axe stehen; nach Scheelegleichen diese Krystalle vollkommen denen des auseniksauren Kali mit einem Ueberschuß von Säure.In Hinsicht der chemischen Eigenschaften unter-scheidet sich dieses Salz wenig von dem arstnik-fauren Kali; der Hauptuntrrschied ist, daß wenn