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Salz (Natrum«).
daher besser, um recht genaue Resultate zu erhal-ten, das Natrum in mit Kohlensäure völlig ge-sättigtes Salz zu verwandeln, welches vollkommenfrei von schwefelsaurem Natrum ist, indem diesesin der Auflösung zurückbleibt.
Man trifft auch das Natrum in der Naturin einem fast mit Kohlensäure gesättigten Zustandean. In der Provinz Sukena, zwei Tagereisenvon Feffan, sinket man dieses Salz, welches dortTrona genannt wird, woher auch einige deutsche Che-inisten es den Namen Tconasalz beigelegt 'haben.Es kommt am Fuß eines Steinbergeö über derErdschale vor, und geht nicht tiefer, als höchstenseinen Zoll, meistentheils nur einen Messerrückentief. Es ist allemal krystallinisch; im Bruch be-steht es aus zusammengebackenen, länglichen, pa-rallelen, zuweilen strahligen Krystallen, dem An-sehen nach wie ungebrannten Gyps. Der! vonKlaproth damit angestellten Analyse zu Folge,enthält es im Hundert:
37 Natrum
38 Kohlensäure,
'22,5 Krystallwasser,
2,5 sch wefelsaures Natrum,
100 , 0 .
Alle drei Alkalien gehen demnach! mit derKohlensäure zwei Verbindungen ein, eine neutraleund eine basische. Das basische kohlensaureNatrum; bistrum subcarbonicurn; Fr. Lar-bonsto äs Loiiäe wittert an mehreren Ortenaus der Erde, wie in Persien, Ostindien rc.; s. oben.In neueren Zeiten hat man angefangen, durch Zerle-gung des Glauber- und Kochsalzes eine bedeutendeMenge des basischen' kohlensauren Natrumsalzeszu bereiten, und dieses durch Lalcinacion und auf
dem