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Salz (Natrmn,).
den schon oben angeführten Analysen voll Rose,Berthollet und Klaproth, nach
Berard und Berzelius
49,95
^2
29,85
20,20
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Nach Berthollet scheinen, die nicht mitKohlensäure gesättigten Salze eine große Mengevon Modifikationen, welche durch ein mehr oderweniger der Säure bestimmt werden, zuzulassen;allein die Statt findenden Unterschiede scheinennicht sowohl durch verschiedene.Verhältnisse zwi-schen der Basis und Säure, als vielmehr durchden verschiedenen Gehalt an Krystallwaffer bestimmtzu werden. Gehlen hat vorgeschlagen, diese Salzedadurch in der Benennung von einander zu un-terscheiden, daß man die neutralen kohlensaure,die nicht neutralen kohlensauerliche nenne. Hier-bei ließe sich, nach Klaproth und Wolfs, nichtsweiter einwenden, als nur dieses, daß säuerlichimmer eine Relation auf eine Gelchmacksempfin-dung involvirt, welche bei diesen Salzen vielmehralkalisch ist.
Man vergleiche hiermit den Art. Nacrum-salz, oben, S. 2 , u. f.
Das basische kohlensaure Natrumsalz führtauch noch die Namen: luftlaures mineralischesLaugensalz, kreidesaures Sodasalz, feuerbestän-diges minerali ches Laugcnlalz, mildes Mi-neralalkali, luscvolles Mineralalkali.
Meyer, in Crell's chemischen Beitragen, rster Vd.,rstes St., S. 48.
Westrumb's phys. chem. Abhandlungen, rster Bd.,S. i3Z. -
Klax-