Salz (Nickel,).
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earbomcrun; Fr. Osrhonuts 6s dliskee!. Manerhalt dieses Salz, wenn man eine Auflösung desRickelmetalls in Säuren durch ein kohlensauresAlkali fällt. Die gefällte Substanz ist apfelgränund bildet ein zartes im Wasser auflösliches Pulver.
Räch Klaproth geben drei Theile Nickel-metall durch Sättigung mit kohlensaurem Kalioder Natrum, nach gehörigem Äuöwaschen undTrocknen, 7 Theile kohlensaures Nickel, welche nachdem Ausglühen 4 Theile Nickeloxid zurücklassen.Nach Bergmann erhält man, wenn roo TheileNickel durch ein kohlensaures Alkali gefällt wer-den, i35 Theile, wendet man hingegen ein kausti-sches an, nur 128 Theile Niederschlag.
Mit Klaprwth's Versuchen stimmen dieje-nigen von Proust sehr gut überein; denn diesererhielt durch Glühen aus roo Theilen kohlensau-rem Nickel 53 bis 55 grünlich graues Oxid oderoxidulirten Nickel. An der Luft wird die Farbe wie-der grün, indem es sich mit Kohlensäure verbindet.
Die Bestandtheile des kohlensauren Nickel-falzes sind demnach:
Klaproth,Nickeloxid 67 , 1 3
Kohlensaures ^,86Wasser -
99,99
Proust,
55
45
roc»
Richter erhielt von 100 Gran absolut rernein Nickel 298 Gran kohlensauren Nickel , undLiese enthielten wenigstens 4g Gran Kohlensäure.
Das kohlensaure Nickeloxid wird, den Er-fahrungen von Buch holz zu Folge, von demkaustischen Ammonium aufgelöst, in welchem daöNicht mit Kohlensäure verbundene, unauflöslich ist.
Verg-