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Salz (Nickel-).
erhielt. Proust beschreibt die schwefelsauren Nickel-krystalle, als sechsseitige, ungleicyseitige Prismen«die sich in eine unregelmäßige Pyramide endigen.Vermischt man das-Salz mit schwefelsaurem Ammo-nium, so krystallisier es, nach Richter und Link,in großen zeisiggränen Krystallen, welche nach je-nem 4 seitige gedrückte Säulen, nach diesemrhomboidale ParaÜelepipeden sind, die sich in vierTheilen Wasser auflösen. Mit dem schwefelsaurenKali krystallisirt es nach Proust in smaragdgrü-nen Rhomboedern mit abgestumpften Ecken, welchedurch Austrocknen gelb werden, luftbestandig undin 9 Theilen Wasser auflvslich sind. Die schwe-felsauren Nickelkrystalle verwittern nicht in derLuft, auch ziehen sie nicht Feuchtigkeiten aus der-selben an. In starker Hitze verdunstet das Kry-stallisationswasser und der dadurch bewirkte Ge-wichtsverlust betragt 46 Prozent. Der Rückstandhat eine gelbe Farbe, wird aber in dem Augen-blicke, da man ihn anhaucht oder auf ein feuch-tes Papier schüttet, wieder grün. In einer be-schlagenen Retorte zum Glühen gebracht, kommtes auch in einer Stunde noch nicht in Fluß; esentweicht Schwefelsaure, ein Theil derselben wirdzersetzt und im Rückstände bleibt schweflichtsau-rer Nickel, welcher als ein grünes Pulver zu-rückbleibt, wenn derselbe mit Wasser übergössenwird, während der unzerfetzte schwefelsaure Nickelaufgelöst wird.
Hundert Theile des schwefelsauren Nickels
enthalten nach : ^
^ Proust Tupputk
Nickeloxidul.
35
25,63
Schwefelsäure
19
L9,3?
Wasser . .
46
45,00
roo
t 00,00
Prsusr