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Sülz (Platin-).
4) Aleesaures, sauerkleelaures Platin,salz, zuckersaures platinsalz, kleesaure, zuckerssaure Platina, s. Tb. n 3 , S. 378.
5 ) Pkosphorsaurcs platinsalz, phsspk-k/saure Platina, s. daselbst, S. 877.
6) Galperersaures platinsalz, salpecer-saure Platina, f. daselbst, S. 377 und Th.i 3 i, S. 6oi.
7) Galzsam-es Platinsalz, salzsaure Pla-tina; s. Th. n 3 , S. 373. Das salzsaure Pla-tinsalz schießt in sehr kleinen rothen, wie es scheintoctaovrischen Krystallen an, welche einen sehr un-angenehmen, metallischen Geschmack haben. DieHitze zersetzt es, indem die Säure verflüchtigetwird. Die Erden zersetzen dieses Salz gleichfallsund fallen das Oxid; die Kalkerde scheidet nachChenevix, das Oxid, jedych nur einen Theil dessel-ben, aus. Die Alkalien verbinden sich damit zu dre i-fachen Salzen, s. den oben angeführten Theilder Encyklopädie, S. 374.
Chenevix fand in der zur Trockne verdun-steten Auflösung dieses Salzes:
7» Platinoxid,
3 » Säure und Wasser,'
100 .
Chenevix, «n kallcMum, p. 27,
8) Sauerkleesaures platinsalz, f. klee-saures piarin'alz. oben.
9) 'Schwefelsaures platinsalz, virriol-saures p armsalz, schwefelsaure Platina, s.Th. n 3 , S. 377. Mit dem Oxide des Metallsverbindet sich die Schwefelsäure, allein die Eigen-schaften des daraus gebildeten Salzes sind nochnicht näher untersucht worden.