Salz (Quecksilber-).
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y) Citrc-nensaurcs (Quecksi'bersalz, s.zitronensaures Ourecksilberiakz, weiter unten.
ro) Essigsaures (Quecksilbersalz, e'sig-saures (Quecksilber; klycles^yrnm aastiaum;Fr. Testats cko ^lercnrs. Auf das metallischeQuecksilber wirkt die Essigsäure nicht merklich; alleinmit dem Oxide desselben verbindet sie sich leicht undbildet, nach den verschiedenen Graden der Oxida-tion, zwei verschiedene Salze.
n) Essiig aures oxidulirkes (Quecksilber.Man erhält dieses Salz, wenll man oxidulirteSQuecksilber in Essigsäure durch Sieden auflöset;oder wenn man eine kalt bereitete Auflösung desQuecksilbers in Salpetersäure, in eine Auflösungdes essigsauren Kali tröpfelt und den krystallinischenNiederschlag mit kellten: destillirtem Wasser abspült,oder ihn noch einmal in siedendem Wasser, auflösetund dann zum Krysiallisiren bringt.
Lichtenberg empfiehlt zur Bereitung diesesSalzes folgendes Verfahren: Man fällt eine inder Kalte bereitet«? Auflösung des Quecksilbersin Salpetersäure, in welcher, nach Sättigung' derSäure, noch etwas Quecksilber unaufgelöst bleibt,durch vieles Kalkvoasser; übergießt dann das ge-fällte Oxid in einem im Sandbade erwärmtenGlaskolben mit Essigsäure und seht während desSüdens der Flüssigkeit csncentrirten Essig zu, bisdas Oxid aufgelöst ist, und die Erscheinung klei-ner Flimmerchen anzeigt, daß die Auflösung ge-sättiget sey. Man filtrirt sie hierauf schnell, wodann beim Erkalten das Salz krystallisirt.
Dieses Salz krystallisirt in dünnen Schup-pen von Silberglanz. Sein Geschmack ist scharfund metallisch. Bei der mittleren Temperatur er-fordert es 4oo Theile zu seiner Auflösung. Inder Siedhitze wird es zersetzt, in so fern der Flüs-sigkeit