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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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; Salz (Quecksilber,).

welcher nach dem ersten Zugießen entstanden war,wieder aufgelöst ist. Die Auflösung wird hierauf,bis auf ein Viertel oder noch weiter abgedampft,je nachdem die Salzsäure stärker oder schwächerist, und an einen kühlen Ort gestellt wird. Dasätzende salzsaure Quecksilber krystallisiert in langen,biegsamen Nadeln, welche man sammelt, mit kal-tem Wasser abwäscht und zwischen Löschpapiertrocknet. Der Ueherrest der Flüssigkeit besteht ausSalpetersäure, Salzsäure und etwas Quecksilber.

Berthollet hat eine sehr bequeme Vor-schrift, dieses Salz zu bereiten, angegeben: Manübergießt das rothe Quecksilberoxid mit Salzsäure.Die Säure löset das Oxid leicht auf, ohne daß !sich Sauerstoff oder oxidirte Salzsäure entwickelt; ^aus der Auflösung schießen schöne Krystalle an, 'welche ätzendes salzsaures Quecksilber sind. Derätzende Quecksilbersublimat hat einen sehr herbenmetallischen Geschmack und läßt einen widrigen, ^metallischen Nachgeschmack, welcher lange auf derZunge bleibt, zurück.

Das durch Sublimation erhaltene Salz isteine weiße, halbdurchsichtige krystallinische Masse,die aus sehr kleinen prismatischen Nadeln besteht.Beim Verdunsten erhält matt es in Würfeln oderRhomboedern, oder noch gewöhnlicher in viersei-tigen Prismen, deren abwechselnde Seitenflächen -schmäler sind; die Prismen sind mit zwei Flächen -zugeschärft.

Das specifische Gewicht dieses Salzes fandHassenfratz gleich 5,1398. *

Außer dem Wasser und dem Weingeiste gehört ^zu den vorzüglichsten Auflösungömitteln des Queck- jsübersublimates auch der Aether. Wird das Sm 'blimat fein gerieben in einem Stöpselgkase mitAecher übergössen, so erfolgt die Auflösung schnell

und