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Salz (Quecksilber-).
ersichtlich, daß bei-Bereitung aus atzendem salz-sauren Quecksilber zum innern Gebrauch, man,wofern man sich einen sichern Erfolg soll verspre-chen können, alle jene Substanzen werde vermeidenmüssen, die eine Zersetzung des Sublimckts bewir- -ken können. So wird man nie Brunnenwasser, !sondern stets destillirtes Wasser anwenden dürfen,weil die kohlensaure Kalkerde und kohlensaure Talk- !erde und andere Salze, die in jedem Brunnen- ^waffer enthalten sind, eine Zersetzung des Subli-mats enthalten werden. ^
Nach Eh enevix enthalten 100 Theile dieses i
Salzes r '
82 vollkommenes Quecksilberoxid, ^
18 Salzsäure, ' f
roo !
oder: !
69.7 Quecksilber,
12,3 Sauerstoff, s
18,0 Salzsäure, k
' iöo,o. s
, Die Menge des Sauerstoffs ist hier, nach lKlaproth und Wolfs, zu groß angenommen, ;
indem sie im rothen Oxid, in welchem Oxidatione- !zustande, sich das Quecksilber ins ätzenden Subli- !
mat befindet, den Erfahrungen her meisten Ehe- i
misten zu Folge, nicht 10 Prozent übersteigt. !
Nimmt man darauf Rücksicht, so würde man die i
Bestandtheile im Sublimat so angeben müssen i
73.8 Quecksilber,
8,2 Sauerstoff,
18,0 Salzsäure,