r6o 'Salz (Schwererden-).
lösung krystallisi'ren. Das specifische Gewkchk des-selben ist nach Hafsenfray 2,8257.
Im Feuer laßt.dieses Salz unter Knisternseilt Krystallisationswasser fahren; bei einer sehrerhöhten Temperatur schmilzt es und verliert einenkleinen Theil seiner Säure; allein kein FeuerögradzerseHt dasselbe ganz. Das Barytwajser- zersetztdie übrigen saüzsauren Salze.
Im krystallinischen Zustande sind die Be-standtheile dieses Salzes folgende: Nach
Kirwan
Buchholz
Ro^e
Salzsäure
20
20,788
20,3 ^
Baryterde
64
63,212
63,2
Wasser
16
16,00.0
16,5
100
100,000
100,0
Berzelius
Aiken
Berthier
Salzsäure
23,349
22,93
21
Barykerde
6 i, 85 s
62,47
64
Wasser
i 4,799
i 4 , 6 o
i 5 '
100,000
100,00
100
Nach dem Glühen enthält es im Hundert nachKirwan Rose Werzelius VerthierSalzsäure 23,8 24 , 3 r 25,7.5 24,7
Baryterde 76,2 75,69 74,25 75,3
100,0 100,00 100,00 100,0
Dieses Salz ist, nebst dem salpetersauren undessigsauren Baryterdensalze, das empfindlichste Rea-gens für die Schwefelsäure. Nach Bergmann- soll es dieselbe bemerkbar machen, wenn die Säureauch nur 0,0002 von der Flüssigkeit ausmacht;selbst in dem Falle, wenn nur 0,00009 TheileSchwefelsäure vorhanden sind, zeigte sich, nachdemdie salzsaure Baryterde zu getröpfelt worden, rve-tilge Minuten nachher eine Wolke,
Berrp