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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Silber-).

10) Citronensaures Gilbersalz, s. zitro-yenfaureö Silbersalz.

11) Essigsaures Gilbersalz, essigsaures,

essigsäurehalriges Silber; ^rßewtum acetn-tum, nrZenti scewsum; Fr. ä'ar-

ßent, 8el scäreux ou ci'srßent; Engl.

Bostons sslr ot 8ilver; Jtal. Laie ncetoso «l'sr-tzenro. Die Essigsäure läßt das metallische Sil-ber unangegriffen, verbindet sich aber mit demOxide dieses Metalls zu essigsaurem Silbersalze.Leichter erhält man dieses Metall dadurch, wennman essigsaures Kali in eine Auflösung des Sil-bers in Salpetersäure schüttet oder heiße Essig-säure mit Silberoxide sättiget.

Nach Marggraf und Wenzel krystallisirtdieses Salz. Nach letzterem Schriftsteller sind dieKrystalle wie kleine Nadeln gestaltet, welche nachChenevix einen Perlmutterglanz haben. DiesesSalz hat einen scharfen, metallischen Geschmack,löset sich schwer im Wasser auf, wird an der Luftschwarz; beim Erhitzen blähet es sich auf, dieSäure wird verflüchtiget und das Silberoxid bleibtzurück. Nach Wenzel's Versuchen löset einehalbe Unzeseiner Essigsäure Grün Silberoxid,glbich 29A Gran metallischen Silbers auf; hier-aus berechnet er, daß das Verhältniß, in welchemsich das Silber mit der stärksten Säure des Wein-essigs verbindet, wie 101Z zu s4o sey.

Durch Zink, Eisen, Bley, Kupfer und Queck-silber wird das Silber aus seiner Auflösung inEssigsäure metallisch niedergeschlagen. Das essig-saure Silber ist, wie alle auflööliche Silbersalze,ein gutes Reagens für salzsaure Salze.

Bergmann's Anmerkungen zu Scheffer'ö chem. Vor-lesungen, S. 23o.

Westendorf, llisx. «nt. § r8, S. rö.

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