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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Silber-). 1F9

Iohn's Wörterbuch der allgcm. Chemie, 4r Bd., isteAbtheil., S. 97.

s 5 ) Sauerkle»'saures Silbersalz. s. denArt. Aleesaurcs Silbersalz, oben, S. 178.

s6) Schleimsaures Silbersalz, milchzuL-kersaures Silbersaz. schicimsaures Silber;^rtzsntum rnueobum, s. sacokolal tiourn; Fr.LucebolLctits ou ^lucsts ck'urAsrit. Nur dassalpetersaure Silbersalz wird von der Schleim-säure als ein weißes Pulver gefällt, s. den Art.sch eimsaures Salz -der Salz (schleimsau-res), oben, S. i 36 .

27) Schwefelsaures Silbersalz, vikrio!«'saures virrislsäurehalriges Silbersalz, schwe-felsaures Silber, Giibervicriol;

«ul^buricum 8. vitriolatuna, Vitriolieum nrAsrr-tatum llerAmanni, Vitriolum lunsrs, ^.rASNti,lbunas; Fr. 8n!tats ou vitriolsts ck'^r^ent ouäs luns; Engl. Vitriol ok silvsr; Jtal. Vi-rriuolo ä'arßsuto. Wenn Silber in Schwefelsaureaufgelöst werden soll, so muß man die Säure ineinem concentrirten Zustande anwenden und dieWirkung durch Wärme, bei welcher die Säurekocht, unterstützen. Nimmt man Silberfeile, soerfordert dieselbe etwa gleiche Theile Schwefelsäurezu ihrer Auflösung, wobei sich schweflichtsaureSGas entwickelt. Noch leichter erhält man dieseAuflösung, wenn man das aus der salpetersaurenAuflösung durch ein Alkali oder eine Erde gefällteSilberoxid mit Schwefelsäure übergießt und denRückstand in Wasser auflöset; auch wenn manBlattsilber in einem Kolben mit concentrirterSchwefelsäure kocht und die sich bildende Maßein Wasser auflöset. Die wasscrhelle, farbenloseAuflösung giebt beim Verdunsten kleine, nadelför-

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